Stadtwerkstatt Kamenz – Bürgerwiese e.V.

„Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht“ R. L.

Herzlich willkommen zur Eröffnung der Stadtwerkstatt in der Rosa-Luxemburg-Straße 13 in Kamenz. Im Namen der IG Bürgerwiese begrüße ich hier zahlreiche Einwohner aus Kamenz und seinen Ortsteilen, aber auch Gäste, die heute von außerhalb zu uns gekommen sind. Und vor allem freue ich mich über die Teilnahme von Stadt- und Kreisräten, seien auch Sie herzlich willkommen.

Wir wollen heute in der Kamenzer Stadtwerkstatt mit Ihnen auf unterschiedliche Weise ins Gespräch kommen, den begonnenen Prozess zur Erarbeitung eines zukunftsweisenden Leitbildes für Kamenz begleiten und unterstützen, einen Raum für Vorträge, notwendige Gespräche und Diskussionen anbieten und darüber hinaus Gelegenheiten für kreatives Arbeiten und dadurch insgesamt Bürgerbeteiligung und bürgerschaftliches Engagement fördern. Wir hoffen, mit der Stadtwerkstatt auch eine Möglichkeit zu schaffen, dass ein Austausch zwischen „Denen da oben“ und „Denen da unten“ stattfindet, dass Teilhabe für möglichst viele an wichtigen Entscheidungen für und in Kamenz möglich wird.

Wer sind „Wir“?

Wir: das sind zunächst zahlreiche Sponsoren aus der Kreativwirtschaft und dem Gewerbe in Kamenz und nicht zuletzt die Westminster Unternehmensgruppe, deren günstige Mietbedingungen den Betrieb der Stadtwerkstatt zumindest für die kommenden 6 Monate ermöglichen.
Die Sponsoren haben ihren Beitrag dazu geleistet, dass wir heute an diesem Ort sein können. Und nicht zuletzt haben viele fleißige Hände in zahlreichen Arbeitseinsätzen dazu beigetragen, aus einem leer stehenden Raum diese Werkstatt zu gestalten.

Ich danke allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern dafür, dass sie in den vergangenen Monaten von der Entwicklung der Idee einer Stadtwerkstatt auf der Wiese hinter dem Lessinggymnasium, die von uns als Bürgerwiese bezeichnet wird, bis hin zum heutigen Tag viel Freizeit und Energie aufgewendet haben, den Raum so zu gestalten, dass er dem Werkstattcharakter gerecht wird, dass wir hier kreativ gestaltete Räumlichkeiten vorfinden, die kreatives Denken und Werken fördern. Ich glaube, das Ergebnis kann sich sehen lassen und wird sicherlich eine Bereicherung der Innenstadt von Kamenz darstellen.

Nicht zuletzt richtet sich der Dank aller Mitstreiter an die Citymanagerin von Kamenz, Anne Hasselbach, die auf Bitten von Bürgern und Unternehmern die Idee einer Stadtwerkstatt aufgegriffen, die Unterstützer zusammengebracht hat und seitdem als eine der Ansprechpartner fungiert. Diese Rolle als integraler Bestandteil eines Citymanagements war und ist auch künftig besonders wichtig, denn ohne Ansprechpartner mit dem notwendigen Know-how funktioniert keine Initiative. Die Stadtwerkstatt lebt durch Projekte, durch das Sammeln von Erfahrungen, durch Erfahrungsaustausch und Vorträge, daher sind wir, die aus unterschiedlichen Bereichen und Interessen kommen,  auf professionelle Unterstützung angewiesen.

Was wollen wir?

  • Wir sind Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmer der Stadt Kamenz, die sich – ausgehend von der Gestaltung der Bürgerwiese hinter dem Lessinggymnasium – einbringen wollen in die Diskussion über die Gegenwart und Zukunft unserer Stadt, und die dafür alle Formate, die dafür zur Verfügung stehen, nutzen möchten: internetbasierte Kommunikation über eine Homepage und Facebook oder über das von der Stadt Kamenz bereitgestellte Beteiligungsportal, aber auch das Gespräch am runden Tisch oder die Diskussion nach Fachvorträgen an diesem Ort.
  • Wir wollen durch und in der Stadtwerkstatt Transparenz in Entscheidungsprozessen in Kamenz herstellen.
  • Wir wollen hier vor Ort mit den Stadträten und der Stadtverwaltung vor abschließenden Entscheidungen verschiedene Möglichkeiten zur Lösung anstehender Probleme in unserer Stadt diskutieren mit dem Ziel, eine breite Akzeptanz bei Bürgern und Unternehmern zu erzielen.
  • Darüber hinaus wollen wir einen Briefkasten zur Verfügung stellen, in den man Anregungen, Verbesserungsvorschläge aber auch Kritik hineinwerfen kann, damit sie hier aufgenommen werden.
    Wir wollen aber auch von den Erfahrungen aus anderen sächsischen Gemeinden profitieren. Wie gehen diese mit den Fragen um, die in der Leitbilddebatte bereits angesprochen wurden? Dafür wollen wir die Stadtwerkstatt nutzen und allen Kamenzern anbieten, sich hier einzufinden, um mitzuwerkeln an einer positiven Entwicklung unserer Stadt.
  • Eine Funktion der Stadtwerkstatt soll darin bestehen, dass Einmischung durchaus auch auf unkonventionelle Weise in die Debatte erfolgt, egal ob wichtig oder zunächst unwichtig. Wir wollen ein Diskussionsforum sein, in dem das Ausbalancieren unterschiedlicher Interessen und das Ausarbeiten von Vorschlägen gelingen soll, die gerade in der aktuellen Leitbilddebatte diskutiert werden.
  • Uns geht es um Projekte, die im Interesse und in Partnerschaft mit den Kamenzer Bürgern, Unternehmern, Stadträten, Stadtverwaltung, Vereinen und Gästen diskutiert werden sollen.
  • Dabei ist die Stadtwerkstatt durchaus auch mobil zu verstehen, sie steht allen Kamenzern zur Verfügung und ist nicht begrenzt auf den Ort Rosa-Luxemburg-Straße 13, sondern kann auch bei Bedarf an anderer Stelle von Kamenz wirken.

Insgesamt wollen wir als Initiatoren und Unterstützer der Stadtwerkstatt Gastgeber von Projekten im Rahmen der Leitbilddebatte sein, wir wollen dazu beitragen, dass sich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Bürgern, Unternehmen und nicht zuletzt dem Stadtrat entwickeln kann.

Warum „Stadtwerkstatt“?

Eine Werkstatt ist eine Arbeitsstätte mit vorhandenen Werkzeugen oder Maschinen zur Fertigung oder Reparatur von Produktionsgütern. Es ist der Raum, in der ein Gewerk ausgeübt wird, insofern dieses nicht unter freiem Himmel stattfinden kann oder muss. Von vorindustrieller Zeit bis heute sind Werkstätten die Orte, in denen handwerkliche oder kunsthandwerkliche Güter produziert oder repariert werden.

Eine Werkstatt kann im übertragenen Sinne aber auch eine Zusammenkunft oder eine Lerneinheit sein. Dieser Begriff betont das Lösen von Problemen oder auch das direkte Üben am Thema.

Sie sehen also:

In der Stadtwerkstatt soll an dieser Stätte gearbeitet, geschaffen, gewirkt und auch repariert werden. Vielleicht entwickelt sich aus der Stadtwerkstatt ja auch einmal eine Denkfabrik – oder auch neudeutsch „Thinktank“-, also eine Institution, die durch Erforschung, Entwicklung und Bewertung von politischen, sozialen sowie wirtschaftlichen Konzepten und Strategien Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung nehmen und sie so im Sinne von Politikberatung fördern kann.

Warum sind wir nicht im Rathaus?

  • Unser Angebot zur Diskussion und Teilhabe an kommunalpolitischen Entscheidungsprozessen soll möglichst niederschwellig sein, wir wollen dadurch den Umgang mit den Ergebnissen der Leitbilddebatte und die Beteiligung betroffener Bürger erleichtern, weil wir nicht abhängig sind von Öffnungszeiten und Räumen im Rathaus.
  • Die Ergebnisse der Werkstattarbeit können hier vor Ort dokumentiert und stehen gelassen werden.
  • In der Stadtwerkstatt werden Ansprechpartner für Kamenzer über ad-hoc Probleme zur Verfügung stehen.
  • Nicht zuletzt ist die Stadtwerkstatt ein Ort in der Innenstadt, den man für Gespräche aufsuchen kann.
  • Die Werkstatt ist ohne öffentliche Gelder entstanden, nur durch die Initiative von Bürgen und Unternehmern sowie durch Werkeln in der Freizeit durch viele Engagierte.

Die Erfahrungen, die wir während des Prozesses gewonnen haben, sind aber in Geld gar nicht aufzuwiegen, es wurde gesät, die Saat geht langsam auf, die grüne Wiese ist sichtbar, jetzt geht es um das Hegen und Pflegen mit der Zuversicht, dass wir gemeinsam mit der Bürgerschaft und Stadträten reiche Ernte einfahren.

Noch einmal:

Die Stadtwerkstatt ist offen für alle, sie wird sich ein halbes Jahr lang selbst tragen, sie ist ein Schlüsselprojekt für die Stadtentwicklung.

Wie es nach dem halben Jahr weitergeht, hängt von vielen Faktoren ab:

Von der Annahme durch die Bevölkerung, von der künftigen Finanzierung, vom Mietverhältnis am aktuellen Standort usw.

Klar ist aber für uns: auch künftig wird es eine Stadtwerkstatt geben, an welchem Ort und in welcher Form auch immer.

Carola Buettner Stadtwerkstatt Kamenz

Carola Büttner

Augenoptikermeisterin

 

Kompetenz: Geschäftsfrau, kommunikativ, vielseitig interessiert, engagiert in der Cityinitative e.V.

Jahrgang 1966

Das Geschäft in der Innenstadt weiter zu halten ist mir wichtig. Ich engagiere mich für den Erhalt der Einzelhandelslandschaft in Kamenz. Darüber hinaus möchte ich über mein Engagement in der Stadtwerkstatt versuchen, eine lebendige, liebenswerte Stadt mitzugestalten und den neuen Treffpunkt mit Ideen und Tun beleben und vor allem eine vielfältige Bildungslandschaft unserer Kinder sichern.

Michael Schiewack Stadtwerkstatt Kamenz

Michael Schiewack

Ergotherapeut/Herausgeber ergopraxis Georg Thieme Verlag

 

Kompetenz: Projekte der Gemeinwesenorientierung, Gesundheitsthemen, Projektmanagement, Moderation von Workshops

B.A. Health Care Education/Gesundheitspädagogik

Jahrgang 1980

Ich stehe für echte Bürgerbeteiligung im kommunalen Bereich. Diese einzufordern allein reicht nicht aus. Vielmehr muss ich selbst handeln, um dieses Ziel zu erreichen. Das tue ich mit den Menschen in der Stadtwerkstatt.

Günter Tschentscher Stadtwerkstatt Kamenz

Günter Tschentscher

Dreher im Ruhestand

Kompetenz: Heimwerker aus Leidenschaft

Jahrgang 1948

Wenn es für irgend ein Problem eine praktische Lösung zu finden gilt, empfinde ich das als besondere Herausforderung, und so konnte ich schon manch eine Idee Kamenzer Ladenbesitzer handwerklich realisieren.

Weil es immer etwas zu reparieren gibt … im Kleinen wie im Großen …

In diesem Sinne nehme ich den Werkstattgedanken ganz wörtlich, aber verstehe ihn auch im übertragenen Sinne und “werkle“ gern mit an einem lebenswerten Kamenz, in dem ein gutes Miteinander gepflegt wird. Vielleicht entsteht in einem der leerstehenden Geschäfte eine Hobbywerkstatt mit kleinem Laden, eine Art “Hobbyisten-Stammtisch“. Ich bin dabei.

Ina Neufeldt Stadtwerkstatt Kamenz

Ina Neufeldt

Lehrerin, seit 1994 im sächsischen Schuldienst

 

Jahrgang 1969

Die Frage nach der Zukunft der Lessingschule und damit des Gotthold-Ephraim-Lessing-Gymnasiums hat mir gezeigt, dass man sich manchmal einfach einmischen muss. Zum Beispiel, wenn man wie ich durch die eigene berufliche Erfahrung und die Kenntnis der Bedingungen an mehreren Gymnasien im Umland – aber auch einfach als Kamenzerin und Mutter – sieht, dass die bisher getroffenen Entscheidungen zum Teil schlecht oder (noch) nicht ausreichend sind, um in unserer Stadt auch weiterhin ein attraktives und konkurrenzfähiges Gymnasium zu haben.

Einmal mit dem Einmischen angefangen merkt man schnell, dass es in unserer Stadt noch andere „Baustellen“ gibt, bei denen die (stärkere) Mitwirkung der Bürger gut tun würde. Denn: „Was geschieht, ist jedenfalls abhängig von den Menschen… An uns liegt es, was wird, und zwar an jedem Einzelnen…“ (Karl Jaspers, deutscher Philosoph)

Um gute Lösungen zu finden, ist mir ein offener, respektvoller und fairer Austausch zwischen allen Beteiligten wichtig.

Maik Weise Stadtwerkstatt Kamenz

Maik Weise

Rechtsanwalt, Bürgermeister
Geschäftsführer einer privaten Berufsfachschule / Fachschule

Kompetenz:  Rechtliche Fragen; Bildungspolitik, insbesondere Gesundheitsfachberufe; Kommunalpolitik

Jahrgang 1967

„Jede Lösung eines Problems beginnt mit dem Erkennen der Realität.“

Kommunalpolitik beschränkt sich nicht auf die Arbeit im Stadtrat. Arbeit in Vereinen und Bürgerinitiativen gehört dazu, um eine größtmögliche Bürgerbeteiligung zu erreichen.

Jan Kirschke Stadtwerkstatt Kamenz

Jan Kirschke

Dipl.-Ing. Verarbeitung- und Verfahrenstechnik

Kompetenzen: Verarbeitungstechnik, Projektmanagement, Arbeitssicherheit, Energiemanagement,

Organisationsfähigkeit

Jahrgang 1974

Meine Motivation begründet aus der Erkenntnis der Notwendigkeit zur Mitbestimmung und Mitgestaltung der Zukunft unserer Stadt Kamenz. Ich bin überzeugt, dass nur durch aktive Bürgerbeteiligung eine Stadt Ihre Potenziale erfolgreich ausschöpfen kann.

„Das Leben beginnt am Ende Deiner Komfortzone.“ – Neale Donald Walsch

Peter Sondermann Stadtwerkstatt Kamenz

Peter Sondermann

Geboren in Hamburg lebe ich seit 1992 in Kamenz.

 

Nach der Berufstätigkeit als Verwaltungsjurist in der Landesverwaltung möchte ich meine Erfahrungen insbesondere auf dem Gebiet der elektronischen Verwaltung in die Stadtwerkstatt einbringen, um Teilhabe an Entscheidungsprozessen in Kamenz auch über moderne Medien zu ermöglichen.

Mein Motto: “Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen”.

Sandro Gebler Stadtwerkstatt Kamenz

Sandro Gebler

Wirtschafter und Meister im Garten-,Landschafts- und Sportplatzbau

Kompetenzen: Macher, Weltenbummler, Veränderer und Träumer

Jahrgang 1972

Ich bin sehr kreativ in der Gestaltung städtebaulicher und ländlicher Ordnung, Mithelfer und Ideensucher für Lösungen in unserem Zeitalter und Unterstützer von zeitgenössischen Leitbildern mit unserer Stadtwerkstatt.

„Ein Traum ist unerlässlich, wenn man ihn gestalten will“ –  Victor Hugo

Sieglinde Tschentscher Stadtwerkstatt Kamenz

Sieglinde Tschentscher

Lehrerin im Ruhestand

Kompetenz: “Mein Kopf ist ein zwitscherndes Vogelnest …“ (H.Heine) – voller Ideen für ein lebens-und liebenswertes Kamenz. V.a. für ein grünes und blühendes Kamenz habe ich viele Ideen, über die ich gern mit Gleichgesinnten, mit engagierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern ins Gespräch kommen möchte, aber auch um Machbares, für uns alle sichtbar, umzusetzen.

Jahrgang 1950

In diesem Sinne freue ich mich darauf, wenn sich in der Werkstatt Menschen zusammenfinden, die sich mit dem Leitmotiv unserer Kamenz-Seite auf Facebook – FÜR KAMENZ MITEINANDER“ – identifizieren. Auf diese Weise könnte sich ein Wir-Gefühl breitmachen, wodurch es Spaß macht, in interessanten Gesprächsrunden über unser Kamenz nachzudenken, und wodurch Kräfte gebündelt werden, um konkret vor Ort mitzuwirken an einem aufblühenden Kamenz mit großer Ausstrahlungs-und Anziehungskraft.

Simone Kirschke Stadtwerkstatt Kamenz

Simone Kirschke

Diplomkauffrau

Kompetenzen: sozial-kommunikativ, kreativ, Motivations- und Organisationsfähigkeit, Gemeinschaftssinn

Jahrgang 1974

Ich möchte, dass die Kamenzer stolz und selbstbewusst zu Ihrer Stadt stehen und denke, dies gelingt nur durch ein aktives Miteinander und Mitgestalten des Einzelnen. Ich freue mich auf das Lächeln in den Gesichtern, wenn sie sagen „Das ist meine Stadt“!

„Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.“ – Molière

Sven Senkpiel Stadtwerkstatt Kamenz

Sven Senkpiel

S&S Computer Kamenz GmbH (IT Systemhaus in Sachsen)

 

MOTIVEX GmbH (maßgeschneiderte Outdoorbekleidung)

Kompetenz: IT Security, IT Service, Programmierung, Managemet Ich bin offen für neue Technologien,Systeme und Verfahren. Um in eine saubere und glückliche Zukunft zu schreiten sollte man über den Tellerrand schauen und neues an sich ranlassen.

wohnt in Kamenz, Jahrgang 1970

Ich arbeite nach dem Motto:

Wenn Du immer wieder das tust, was Du immer schon getan hast, dann wirst Du immer wieder das bekommen, was Du immer schon bekommen hast.

Wenn Du etwas Anderes haben willst, musst Du etwas Anderes tun!

Und wenn das, was Du tust, Dich nicht weiterbringt, dann tu etwas völlig Anderes, statt mehr vom gleichen Falschen!

Paul Watzlawick, österr. Philosoph, 1921 – 2007
Torsten Petasch Stadtwerkstatt Kamenz

Torsten Petasch

Lehre im Metallberuf, selbstständiger, freier Bauleiter

 

Neugier treibt mich an und manchmal einfach mal machen, so entdeckt man Fähigkeiten, Wege und Möglichkeiten von denen man vorher nichts ahnte.

Wer seinen Standpunkt vertritt, muss sich von der vornehmen Zurückhaltung trennen. Wer widerspricht gilt schnell als Störenfried. Ein Widerspruch dient aber weniger der Selbstdarstellung, sondern schafft die Möglichkeit, Dinge aus der Sicht eines anderen mit den eigenen Erfahrungen zu vergleichen. Menschen, die diesen Vergleich scheuen und mit Sätzen wie „Das haben wir immer schon so gemacht“ abtun, haben es verlernt zu diskutieren oder sehen eigene Ansichten als maßgeblich und unumstößlich. Sich dem zu unterwerfen, ob nun aus Harmoniesucht oder Befindlichkeiten heraus, verhindert jeglichen Fortschritt.

Runder Tisch wird oft als symbolische Sitzordnung eingesetzt. So bei einer Konferenz zur Klärung abweichender Interessen oder zur Bewältigung von Krisen in der Vertreter verschiedener Institutionen gleichberechtigt, ohne Hierarchiestufen der Vorsitzenden, einen von allen Seiten anerkannten Kompromiss finden wollen. Deshalb Stadtwerkstatt!

Thomas Wolf Stadtwerkstatt Kamenz

Thomas Wolf

Betonwerker und gelernter Werkzeugmacher

Kompetenz: handwerklich geschickt, organisatorische Talente

Jahrgang 1964

Ausgangspunkt für meine Mitarbeit in der Stadtwerkstatt war die Mitgliedschaft in der Genossenschaft “Neue Altstadt Kamenz“. Dort wurde mir noch bewusster wie notwendig bürgerschaftliches Engagement ist. Transparente Verwaltungsarbeit, Mitspracherecht für die Bürger sowie eine offene und vor allem ehrliche Diskussionskultur sind in der Kommunalpolitik heutzutage wichtiger denn je.
Für mich persönlich stehen dafür zwei Punkte im Vordergrund:
1. Die Wünsche und Bedürfnisse von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu erfragen und sie dadurch für unsere Arbeit zu begeistern denn auch sie sollten ihre eigene Zukunft aktiv mitgestalten.
2. Den Worten immer entsprechende Taten folgen lassen.

Horst Stoklas Stadtwerkstatt Kamenz

Horst Stoklas

Key Account Manager, Geschäftsentwicklung

Kompetenz: Organisationsfähigkeit, Projektmanagement, Erfahrungen in der Führung eines
Sportvereins, soziales Engagement

Jahrgang 1956

„Wenn Sie etwas haben wollen, was Sie noch nie gehabt haben, müssen Sie etwas tun,
was Sie noch nie getan haben“ (chinesische Weisheit)

Ganz in diesem Sinne möchte ich mit dem Team der „Stadtwerkstatt“ meinen Beitrag für einen
positiven Dialog, konstruktiven Streit sowie bürgerfreundliche Projekte in der Stadt Kamenz leisten.

Jens Fichte Stadtwerkstatt Kamenz

Jens Fichte

Angestellter

Kompetenz: kunst- und kulturinteressiert, umtriebig, gut vernetzt, motivierend, Organisationsfähigkeit

Jahrgang 1961 

Kamenz ist eine schöne und vielfältige Stadt. Es gibt jede Menge Potenzial für ihre weitere Entwicklung. Jedoch hat Kamenz zur Zeit, wie fast alle Kleinstädte, mit leeren Geschäften und Gebäuden in der Innenstadt zu kämpfen. Viel wurde schon getan, um Kamenz attraktiver zu machen.
Nur wenn sich viele Einwohner mit Ihrer Stadt identifizieren und für sie „brennen“, kann eine positive Entwicklung fortgesetzt werden.
Dafür ist ein breites bürgerschaftliches Engagement erforderlich, sowie auch einmal der Versuch neue Wege zu beschreiten.
Dafür will ich mich in der Stadtwerkstatt einsetzen, weil mir Kamenz am Herzen liegt.

Franziska Schulze-Stocker Stadtwerkstatt Kamenz

Franziska Schulze-Stocker

Bildungsforscherin

Kompetenz: Projekterfahrung im wissenschaftlichen Bereich, Erfahrungen mit Mediation und Peer-Training, kommunikativ und wissbegierig

Jahrgang 1984

Ich engagiere mich schon seit Schulzeiten für Demokratiepädagogik und bin immer noch der Meinung, dass sich aktive Bürgerbeteiligung über alle Altersgrenzen hinweg lohnt. Als Zugezogene bringe ich dabei einen besonderen Blick auf Kamenz mit.

Saskia Stiller

Firmeninhaberin: iQnis-Marketing, Projektmanagerin

 

Kompetenz: Diplom-Wirtschaftsingenieurin, MA Projektmanagement, Vorstandsmitglied Wirtschaftsjunioren Görlitz e.V., kommunikationsfreudig und kulturinteressiert

Jahrgang: 1978

Kulturelles und historisches Flair haben auf mich eine ganz besondere Wirkung. Durch mein Berufs- und Studienleben konnte ich viele Kleinstädte in Ostsachen aus Wirtschafts- und Gesellschaftssicht näher kennenlernen. Es liegt mir am Herzen, dieses Flair zu erhalten und zu fördern.

Carola Büttner

Carola Büttner

Augenoptikermeisterin

Jahrgang 1966

Kompetenzen: Geschäftsfrau, kommunikativ, vielseitig interessiert, engagiert in der Cityinitative e.V.

Das Geschäft in der Innenstadt weiter zu halten ist mir wichtig. Ich engagiere mich für den Erhalt der
Einzelhandelslandschaft in Kamenz. Darüber hinaus möchte ich über mein Engagement in der Stadt-
werkstatt versuchen, eine lebendige, liebenswerte Stadt mitzugestalten und den neuen Treffpunkt mit
Ideen und Tun beleben und vor allem eine vielfältige Bildungslandschaft unserer Kinder sichern.

Michael Schiewack

Michael Schiewack

Ergotherapeut; Herausgeber ergopraxis (Georg Thieme Verlag)

Jahrgang 1980, B.A. Health Care Education/Gesundheitspädagogik

Kompetenz: Projekte der Gemeinwesenorientierung, Gesundheitsthemen, Projektmanagement, Moderation von Workshops

Ich stehe für echte Bürgerbeteiligung im kommunalen Bereich. Diese einzufordern allein reicht nicht aus. Vielmehr muss ich selbst handeln, um dieses Ziel zu erreichen. Das tue ich mit den Menschen in der Stadtwerkstatt.

Günter Tschentscher

Günter Tschentscher

Dreher im Ruhestand

Jahrgang 1948
Dreher im Ruhestand

Kompetenz: Heimwerker aus Leidenschaft

Wenn es für irgend ein Problem eine praktische Lösung zu finden gilt, empfinde ich das als besondere
Herausforderung, und so konnte ich schon manch eine Idee Kamenzer Ladenbesitzer handwerklich realisieren.
Weil es immer etwas zu reparieren gibt … im Kleinen wie im Großen …
In diesem Sinne nehme ich den Werkstattgedanken ganz wörtlich, aber verstehe ihn auch im übertra-
genen Sinne und “werkle“ gern mit an einem lebenswerten Kamenz, in dem ein gutes Miteinander
gepflegt wird. Vielleicht entsteht in einem der leerstehenden Geschäfte eine Hobbywerkstatt mit
kleinem Laden, eine Art “Hobbyisten-Stammtisch“. Ich bin dabei.

Ina Neufeldt

Ina Neufeldt

Lehrerin, seit 1994 im sächsischen Schuldienst

Die Frage nach der Zukunft der Lessingschule und damit des Gotthold-Ephraim-Lessing-Gymnasiums hat mir gezeigt, dass man sich manchmal einfach einmischen muss.
Zum Beispiel, wenn man wie ich durch die eigene berufliche Erfahrung und die Kenntnis der Bedingungen an mehreren Gymnasien im Umland – aber auch einfach als Kamenzerin und Mutter – sieht, dass die bisher getroffenen Entscheidungen zum Teil schlecht oder (noch) nicht ausreichend sind, um in unserer Stadt auch zukünftig ein attraktives und konkurrenzfähiges  Gymnasium zu haben. Denn:  „Was geschieht, ist jedenfalls abhängig von den Menschen… An uns liegt es, was wird, und zwar an jedem Einzelnen…“ (Karl Jaspers, deutscher Philosoph)

Einmal damit angefangen merkt man schnell, dass es in unserer Stadt neben dem Gotthold-Ephraim-Lessing-Gymnasium weitere „Baustellen“ gibt, bei denen die (stärkere) Mitwirkung der Bürger gut tun würde. Mit unserer Stadtwerkstadt – Bürgerwiese wollen wir dafür eine Anlaufstelle und Plattform anbieten.

Ich selbst sehe dabei meine Kompetenzen vor allem im Bereich Schule und Bildung und bei Fragen der Attraktivität unserer Stadt für (junge) Familien.
Wichtig ist mir einen offener, respektvoller und fairer Austausch zwischen allen Beteiligten. Um es noch einmal mit Karl Jaspers zu sagen: „Wahrheit suchen, heißt immer, zur Kommunikation bereit sein, Kommunikation auch von anderen erwarten. Wer wirklich Wahrheit, also auch Kommunikation will, mit dem kann man schlechthin über alles freimütig sprechen, und er selber kann es, aber so, dass er weder verletzt noch schont den, der wirklich hören will…“

Maik Weise

Maik Weise

Rechtsanwalt, Bürgermeister, Geschäftsführer einer privaten Berufsfachschule / Fachschule

Jahrgang 1967

Kompetenz: Rechtliche Fragen; Bildungspolitik, insbesondere Gesundheitsfachberufe; Kommunalpolitik

„Jede Lösung eines Problems beginnt mit dem Erkennen der Realität.“
Kommunalpolitik beschränkt sich nicht auf die Arbeit im Stadtrat. Arbeit in Vereinen und Bürgerinitiativen gehört dazu, um eine größtmögliche Bürgerbeteiligung zu erreichen.

Jan Kirschke

Jan Kirschke

Dipl.-Ing. Verarbeitung- und Verfahrenstechnik

Jahrgang 1974

Kompetenzen: Verarbeitungstechnik, Projektmanagement, Arbeitssicherheit, Energiemanagement,
Organisationsfähigkeit

Meine Motivation begründet aus der Erkenntnis der Notwendigkeit zur Mitbestimmung und Mitge-
staltung der Zukunft unserer Stadt Kamenz. Ich bin überzeugt, dass nur durch aktive Bürgerbeteili-
gung eine Stadt Ihre Potenziale erfolgreich ausschöpfen kann.
„Das Leben beginnt am Ende Deiner Komfortzone.“ – Neale Donald Walsch

Peter Sondermann

Peter Sondermann

von 1991 bis 2006 Personalchef und Abteilungsleiter im Statistischen Landesamt, bis Januar 2017 Referats- und Abteilungsleiter im Justiz- und Innenministerium Sachsen

Geboren in Hamburg lebe ich seit 1992 in Kamenz.

Nach der Berufstätigkeit als Verwaltungsjurist in der Landesverwaltung möchte ich meine Erfahrungen insbesondere auf dem Gebiet der elektronischen Verwaltung in die Stadtwerkstatt einbringen, um Teilhabe an Entscheidungsprozessen in Kamenz auch über moderne Medien zu ermöglichen.

Mein Motto: “Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen”.

Sandro Gebler

Sandro Gebler

Wirtschafter und Meister im Garten-,Landschafts- und Sportplatzbau

Jahrgang 1972

Kompetenzen: Macher, Weltenbummler, Veränderer und Träumer

Ich bin sehr kreativ in der Gestaltung städtebaulicher und ländlicher Ordnung, Mithelfer und Ideensu-
cher für Lösungen in unserem Zeitalter und Unterstützer von zeitgenössischen Leitbildern mit unserer
Stadtwerkstatt.
„Ein Traum ist unerlässlich, wenn man ihn gestalten will“ – Victor Hugo

Sieglinde Tschentscher

Sieglinde Tschentscher

Lehrerin im Ruhestand

Jahrgang 1950

Kompetenz: “Mein Kopf ist ein zwitscherndes Vogelnest …“ (H.Heine) – voller Ideen für ein lebens-und liebenswertes Kamenz. V.a. für ein grünes und blühendes Kamenz habe ich viele Ideen, über die ich gern mit Gleichgesinnten, mit engagierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern ins Gespräch kommen möchte, aber auch um Machbares, für uns alle sichtbar, umzusetzen.

In diesem Sinne freue ich mich darauf, wenn sich in der Werkstatt Menschen zusammenfinden, die sich mit dem Leitmotiv unserer Kamenz-Seite auf Facebook – FÜR KAMENZ MITEINANDER“ – identifizieren. Auf diese Weise könnte sich ein Wir-Gefühl breitmachen, wodurch es Spaß macht, in interessanten Gesprächsrunden über unser Kamenz nachzudenken, und wodurch Kräfte gebündelt werden, um konkret vor Ort mitzuwirken an einem aufblühenden Kamenz mit großer Ausstrahlungs-und Anziehungskraft.

Simone Kirschke

Simone Kirschke

Diplomkauffrau

Jahrgang 1974

Kompetenzen: sozial-kommunikativ, kreativ, Motivations- und Organisationsfähigkeit,
Gemeinschaftssinn

Ich möchte, dass die Kamenzer stolz und selbstbewußt zu Ihrer Stadt stehen und denke, dies gelingt
nur durch ein aktives Miteinander und Mitgestalten des Einzelnen. Ich freue mich auf das Lächeln in
den Gesichtern, wenn sie sagen „Das ist meine Stadt“!
„Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.“ – Molière

Sven Senkpiel

Sven Senkpiel

S&S Computer & MOTIVEX GmbH

S&S Computer (IT Systemhaus in Sachsen)

MOTIVEX GmbH (maßgeschneiderte Outdoorbekleidung)

wohnt in Kamenz, Jahrgang 1970

Kompetenz: IT Security, IT Service, Programmierung, Management Ich bin offen für neue Technologien,Systeme und Verfahren. Um in eine saubere und glückliche Zukunft zu schreiten sollte man über den Tellerrand schauen und neues an sich ranlassen.

Ich arbeite nach dem Motto:

Wenn Du immer wieder das tust, was Du immer schon getan hast, dann wirst Du immer wieder das bekommen, was Du immer schon bekommen hast.

Wenn Du etwas Anderes haben willst, musst Du etwas Anderes tun!

Und wenn das, was Du tust, Dich nicht weiterbringt, dann tu etwas völlig Anderes, statt mehr vom gleichen Falschen!

Paul Watzlawick, österr. Philosoph, 1921 – 2007
Torsten Petasch

Torsten Petasch

Lehre im Metallberuf, selbstständiger, freier Bauleiter

Neugier treibt mich an und manchmal einfach mal machen, so entdeckt man Fähigkeiten, Wege und Möglichkeiten von denen man vorher nichts ahnte.

Wer seinen Standpunkt vertritt, muss sich von der vornehmen Zurückhaltung trennen. Wer widerspricht gilt schnell als Störenfried. Ein Widerspruch dient aber weniger der Selbstdarstellung, sondern schafft die Möglichkeit, Dinge aus der Sicht eines anderen mit den eigenen Erfahrungen zu vergleichen. Menschen, die diesen Vergleich scheuen und mit Sätzen wie „Das haben wir immer schon so gemacht“ abtun, haben es verlernt zu diskutieren oder sehen eigene Ansichten als maßgeblich und unumstößlich. Sich dem zu unterwerfen, ob nun aus Harmoniesucht oder Befindlichkeiten heraus, verhindert jeglichen Fortschritt.

Runder Tisch wird oft als symbolische Sitzordnung eingesetzt. So bei einer Konferenz zur Klärung abweichender Interessen oder zur Bewältigung von Krisen in der Vertreter verschiedener Institutionen gleichberechtigt, ohne Hierarchiestufen der Vorsitzenden, einen von allen Seiten anerkannten Kompromiss finden wollen. Deshalb Stadtwerkstatt!

Thomas Wolf

Thomas Wolf

Betonwerker und gelernter Werkzeugmacher

Jahrgang 1964

Kompetenz: handwerklich geschickt, organisatorische Talente

Ausgangspunkt für meine Mitarbeit in der Stadtwerkstatt war die Mitgliedschaft in der Genossenschaft “Neue Altstadt Kamenz“. Dort wurde mir noch bewusster wie notwendig bürgerschaftliches Engagement ist. Transparente Verwaltungsarbeit, Mitspracherecht für die Bürger sowie eine offene und vor allem ehrliche Diskussionskultur sind in der Kommunalpolitik heutzutage wichtiger denn je.
Für mich persönlich stehen dafür zwei Punkte im Vordergrund:

 

  1. Die Wünsche und Bedürfnisse von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu erfragen und sie dadurch für unsere Arbeit zu begeistern denn auch sie sollten ihre eigene Zukunft aktiv mitgestalten.
  2. Den Worten immer entsprechende Taten folgen lassen.
Horst Stoklas

Horst Stoklas

Key Account Manager, Geschäftsentwicklung

Jahrgang 1956

 

„Wenn Sie etwas haben wollen, was Sie noch nie gehabt haben, müssen Sie etwas tun, was Sie noch nie getan haben“ (chinesische Weisheit)
Ganz in diesem Sinne möchte ich mit dem Team der „Stadtwerkstatt“ meinen Beitrag für einen
positiven Dialog, konstruktiven Streit sowie bürgerfreundliche Projekte in der Stadt Kamenz leisten.

Jens Fichte

Jens Fichte

Angestellter

Jahrgang 1961

Kompetenz: kunst- und kulturinteressiert, umtriebig, gut vernetzt, motivierend, Organisationsfähigkeit

Kamenz ist eine schöne und vielfältige Stadt. Es gibt jede Menge Potenzial für ihre weitere Entwicklung. Jedoch hat Kamenz zur Zeit, wie fast alle Kleinstädte, mit leeren Geschäften und Gebäuden in der Innenstadt zu kämpfen. Viel wurde schon getan, um Kamenz attraktiver zu machen.
Nur wenn sich viele Einwohner mit Ihrer Stadt identifizieren und für sie „brennen“, kann eine positive Entwicklung fortgesetzt werden.
Dafür ist ein breites bürgerschaftliches Engagement erforderlich, sowie auch einmal der Versuch neue Wege zu beschreiten.
Dafür will ich mich in der Stadtwerkstatt einsetzen, weil mir Kamenz am Herzen liegt.

Franziska Schulze-Stocker

Franziska Schulze-Stocker

Bildungsforscherin

Jahrgang: 1984

Kompetenz: Projekterfahrung im wissenschaftlichen Bereich, Erfahrungen mit Mediation und Peer-Training, kommunikativ und wissbegierig

Ich engagiere mich schon seit Schulzeiten für Demokratiepädagogik und bin immer noch der Meinung, dass sich aktive Bürgerbeteiligung über alle Altersgrenzen hinweg lohnt. Als Zugezogene bringe ich dabei einen besonderen Blick auf Kamenz mit.

Saskia Stiller

Saskia Stiller

Firmeninhaberin: iQnis-Marketing, Projektmanagerin

Jahrgang: 1978

Kompetenz: Diplom-Wirtschaftsingenieurin, MA Projektmanagement, Vorstandsmitglied Wirtschaftsjunioren Görlitz e.V., kommunikationsfreudig und kulturinteressiert

Kulturelles und historisches Flair haben auf mich eine ganz besondere Wirkung. Durch mein Berufs- und Studienleben konnte ich viele Kleinstädte in Ostsachen aus Wirtschafts- und Gesellschaftssicht näher kennenlernen. Es liegt mir am Herzen, dieses Flair zu erhalten und zu fördern.